Das Lotus-Kernteam

Das Lotus-Kernteam:

Dr. Eva Brandt

Dr. Eva Brandt, 1972

Gründerin des Stresskompetenzzentrums Wiesbaden und Entwicklerin der Lotus-Strategie

Promoviert in Erziehungswissenschaften, Entwicklerin von Führungspersönlichkeiten, Unternehmensberaterin, zertifizierter Business-Coach, Wissenschaftlerin, Potenzialanalytikerin, NLP-Master (DVNLP), Structogram-Trainerin, Triogram-Trainerin, lizensierte BIP-Trainerin (Bereich Managementaudits, -assessments), lizensierte INSIGHTS-MDI-Trainerin, lizensierte Alpha-Skills-Trainerin, Entwicklerin von High-Speed-Reading, IHK-Zertifizierungslehrgangstrainerin, Mitglied des DVCT, Expertin in Gesundheitsprävention und Resilienzberaterin.


Miriam Fritsch-Kümpel

Miriam Fritsch-Kümpel, 1977

Gründerin des Stresskompetenzzentrums Wiesbaden und Entwicklerin der Lotus-Strategie

Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin (HPG), Lizenztrainerin für Multimodale Stresskompetenz (MMSK), Coach für gesundes Führen, Expertin für Führungskräfte­trainings und Praxissimulationen, Potenzial- und Eignungsdiagnostikerin, Audits und Assessments, lizensierte Arbeitsplatzkonflikt- und Mobbingberaterin, NLP, ASSESS-akkreditiert, Ausbildung in psychologischer Schmerztherapeutie, Mitglied des BDP (Bund deutscher Psychologen).


Unsere Partner und ihre Tätigkeitsfelder:

Christian Schenk

Christian Schenk

Spitzensport stellt herausragenden Wert in der Gesellschaft dar

Herr Schenk, Sie sind Zehnkampf-Olympiasieger und führen nach einer mehrjährigen Arbeit beim ZDF Ihre Agentur für Sport- und Bildung. Wie wurden Sie zum Experten für Leistungsförderung?

Meiner Vergangenheit „geschuldet“ war der sportliche Erfolg meine Expertise. Das Entdecken von Gemeinsamkeiten in gegensätzlich anmutenden Dingen, was mich immer fasziniert hat, begeisterte mich auch als Unternehmer. Die Prinzipien des Spitzensportes stellen herausragende Werte in der Gesellschaft dar, Ihr Transfer ist mein Anspruch und Auftrag.

Inwiefern lässt sich Ihre Erfahrung zum Stressabbau im Leistungssport auf das Geschäftsleben übertragen?

Die Konzentration ist im professionellen Sport auf das Abrufen von Bewegungsmustern unter Stresssituationen ausgerichtet. Wie im beruflichen Alltag – nur ohne Öffentlichkeit. Der Akkumulation von Wissen mit der Nutzung der neuesten technischen, kommunikativen und personellen Möglichkeiten kann nur eine verinnerlichte Kompensation entgegengebracht werden – das Modell der SUPERKOMENSATION.

Gibt es ein Geheimrezept, welches Sie als Olympiasieger verfolgen, das Businessmenschen für ihr Leistungsziel umsetzen können?

Zeit und Energie sind für mich die Zutaten. Um Ideenwelten zu öffnen, gilt es, Innovationen zu lernen. Der SAP-Mitgründer (und Segel-Experte) Hasso Plattner hat mit seinem DESIGN THINKING mir eine unternehmerische Strategie aufgezeigt, die Zusammenhänge sichtbar macht und den Menschen dabei in den Mittelpunkt stellt.

Verraten Sie uns Ihr persönliches Motivationsgeheimnis?

Bedachte Neugier.

In welcher Form vermitteln Sie Ihre Kenntnisse und Erfahrungen Ihren Kunden?

Das Spektrum reicht von 10minütigen Impulsvorträgen bis zu nachhaltigen Gesundheitsmanagements in Unternehmen. Die Authentizität meines Teams ist in der Kompetenz interdisziplinär.

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Dr. Christine Vollerthun

Dr. Christine Vollerthun

Einfluss der Arbeitszufriedenheit und des Mitarbeiterengagements

Frau Dr. Vollerthun, Sie haben sich in Ihrer Promotion mit dem Einfluss der Arbeitszufriedenheit und des Mitarbeiterengagements auf den Unternehmenserfolg beschäftigt, können Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeit kurz erläutern?

Ich untersuchte an einer Unternehmensstichprobe den kausalen Einfluss des Mitarbeiterengagements und der Arbeitszufriedenheit auf den Unternehmenserfolg und konnte zeigen, dass die Unternehmensbereiche mit höherer Arbeitszufriedenheit und höherem Mitarbeiterengagement erfolgreicher waren. Der Erfolg der Geschäftseinheiten wurde operationalisiert sowohl über finanzwirtschaftliche Kennzahlen als auch über HR-Parameter. In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde der Zusammenhang zwischen Arbeitszufriedenheit, Arbeitsmotivation und Leistungsvariablen untersucht. In meiner Promotion konnte ich aber auch die Wirkrichtung und die Kausalität nachweisen und somit die Bedeutung vermeintlich „weicher Faktoren“ auf den Unternehmenserfolg nachweisen.

Die Ergebnisse, die Sie schildern, sind beeindruckend. Wenn Unternehmen dieses Wissen nutzen und umsetzen, müsste sich doch die Führungskultur nachhaltig verändern?

Richtig, das war auch für mich die Motivation der Arbeit. Der Mitarbeiter ist für viele Unternehmen der wichtigste Erfolgsfaktor. Der Fach- und Führungskräftemangel wird dies noch verstärken, sodass Unternehmen endlich erkennen sollten, dass sie viel mehr Wert auf gute Führungsarbeit legen müssen.

Was macht Ihrer Meinung nach eine gute Führungskraft aus?

Es ist wichtig, zu verstehen, dass es das universell richtige und anwendbare Führungsverhalten nicht gibt. Führung ist immer Interaktion zwischen Führungskraft und Mitarbeiter und entsprechend ist es wichtig, dass die Führungskraft empathisch die jeweiligen situativen und personellen Aspekte der Arbeitssituation berücksichtigt. Eine gute Führungskraft sollte inspirierende Arbeitsbedingungen schaffen, die sowohl in Qualität als auch in Quantität angemessen sind, sodass sie die individuelle Leistungsorientierung der Mitarbeiter belohnen und fördern.

In welchem Zusammenhang stehen Ihre Ergebnisse zur Lotus-Strategie?

Mit der Informationszunahme und der sich weiter reduzierenden Halbwertszeit von Informationen und Wissen spielt Stress in der Arbeitswelt eine immer größere Rolle. Die Anzahl der Fehltage aufgrund von Überlastung und Überforderung steigen in den letzten Jahren signifikant. Die Lotus-Strategie hilft den Führungskräften und Mitarbeitern, die steigenden Anforderungen zu bewältigen, damit sie sich auf die Führungssituation und die inhaltlichen Aspekte der Arbeit konzentrieren können.

In welcher Form vermitteln Sie Ihre Kenntnisse und Erfahrungen?

In Vorträgen erläutere ich die empirischen Ergebnissen meiner Promotion, sodass Unternehmen den Einfluss von Führung auf das Motivationspotenzial der Arbeit, auf die Arbeitszufriedenheit und das Mitarbeiterengagement sowie schließlich auf den Unternehmenserfolg verstehen und besser nachvollziehen können. Im Anschluss daran unterstütze ich Unternehmensleitungen und Führungskräfte bei der Gestaltung motivationsfördernder Arbeitsbedingungen.

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Dr. med. Diplom-Sportlehrer Klaus Gerlach

Dr. med. Diplom-Sportlehrer Klaus Gerlach

Energiemanagement – Die Währung für Erfolg, Zufriedenheit und Gesundheit.
Mit den Geheimnissen aus dem Leistungssport die Balance zwischen Familie und Beruf finden.

Herr Dr. Gerlach, Sie sind Sportmediziner, Diplom-Sportlehrer und als Berater für viele Medien tätig. Als Sportmediziner im Hochleistungssport betreuen Sie seit langen Jahren Spitzenathleten aus unterschiedlichen Sportarten. Was ist das Geheimnis des erfolgreichen Sportlers?

Der Sportler lebt von seiner Energie – Energiemanagement ist das Zauberwort. Blockaden aufzulösen und den Fluss der Energie zu managen ist meine Aufgabe. Dabei steht die Gesundheit und Vitalität immer an erster Stelle.

Das hört sich spannend an. Kann denn der Mitarbeiter im Unternehmen, gleichgültig auf welcher Ebene er sich befindet, von Ihrer Erfahrung aus dem Leistungssport profitieren?

Das ist ja gerade das Spannende. Jeder kann von den Prinzipien der Gewinner lernen und sie auf seinen Alltag, das Familienleben und den Beruf anwenden. In meiner täglichen Arbeit als niedergelassener Mediziner versuche ich meinen Patienten die Tools aus dem Leistungssport näherzubringen. In Managementseminaren saugen die Teilnehmer die Tipps aus der praktischen Sportmedizin auf und können sie gewinnbringend für sich im Alltag nutzen.

Können Sie uns ein Beispiel geben?

Nehmen wir den Bereich des Achtsamkeitstrainings. Der Sportler isst wenn er isst, trainiert wenn er trainiert, regeneriert wenn er regeneriert, kommuniziert wenn er kommuniziert. Dies hört sich banal an, muss aber erlernt werden. Viele von uns beherrschen es leider nicht mehr. Wenn WIR sitzen stehen WIR, wenn WIR stehen laufen WIR und wenn WIR laufen sind WIR schon am Ziel! Achtsamkeit auf allen Ebenen ist ein Geheimnis zu Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg.

In welcher Form vermitteln Sie Ihre Kenntnisse und Erfahrungen?

In Impulsvorträgen erkennen sich die Zuhörer, sie werden neugierig und bekommen sofort umsetzbare Tipps mit auf den Weg. In Workshops und Seminaren wird in einer ausgewogenen Mischung aus Praxis und Theorie Energiemanagement erlebbar gemacht.

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Trainerteam

M.A. Jessica Krüger

M.A. Jessica Krüger, 1975

Systemischer Coach, Trainerin für persönliche Entwicklung und effektive Selbst-Führung

Expertin für Führungskräfteentwicklung, Umgang mit der Lebensbalance (Selbstmanagement) sowie (interkulturelle) Kommunikation.


Dipl.-Päd./Dipl. Psych. Michael Hofmann, 1976

Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe

Systemischer Coach & Management-Trainer, Schwerpunkt Kompetenzentwicklung: Persönlichkeit, Gesundheit, Umgang mit Konflikten, Stressresilienz;
Erfahrung mit Gruppen und in der Einzelbegleitung, Lotus-Trainer, klinische und diagnostische Erfahrung


Dr. Frank Przybylski

Dr. Frank Przybylski, 1966

Diplom-Informatiker/-Wirtschaftsinformatiker, Promotion zu menschlichem Fehlverhalten
Trainer, Berater und Speaker

Experte für Executive-Coaching für Geschäftsführer und Vorstände in Change-Managementprozessen und Fusionierungen, sowie für die Stärkung der Resilienz von Führungskräften und Teams in Druck- und Konfliktsituationen.


Dipl.-Päd. Daniel Kreßner

Dipl.-Päd. Daniel Kreßner, 1975

Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie
Trainer, Berater und Familientherapeut

Experte für die Begleitung von Führungskräften, das Coaching von Teams und die Förderung von Gesundheit in der Arbeitswelt sowie der Stresskompetenzentwicklung von Führungskräften.